Nicht sooo kompliziert: Creative Commons

Sie dürfen:

  • den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich aufführen
  • Bearbeitungen anfertigen

Zu den folgenden Bedingungen:

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  • Keine kommerzielle Nutzung. Dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Diese Regel gilt für fast alle meiner Bilder bei Flickr, und zwar deshalb, weil ich mir durch die Namensnennung (ganz eitel) erhoffe, dass mehr Leute meine Bilder angucken und gleichzeitig nicht will, dass es irgendwelche Reklameheinis als billiges Fotomaterial benutzen, für das sie dann keinen Fotografen mehr bezahlen müssen. Im Grunde verstösst, liebes Hafenklang, diese Benutzung dieses

Test

Bildes gleich gegen beide Auflagen: Erstens gibt’s ein kommerzielles Interesse (da hilft auch kein .org) und zweitens bin ich nicht genannt. Aber Ihr seid ja nun mal das Hafenklang, und da soll das von mir aus in Ordnung sein - schliesslich fiept es einem am nächsten Morgen nirgendwo sonst so deutlich in den Ohren wie bei Euch, und das kann ich durchaus honorieren. Aber wenn Ihr als Wegweiser für Eure neue Exil-Location demnächst auch noch dieses

Goldener Salon + Hafenklang Exil

Bild benutzt, dann nennt doch wenigstens die Quelle - wenn Ihr Euch schon nicht an den “non commercial”-Teil der Abmachung haltet…

3 Responses to “Nicht sooo kompliziert: Creative Commons”

  1. Lord Orange Says:

    Saubande!!!

  2. zurg Says:

    klingt nach ewiger gästeliste als ausgleich, oder???

  3. dabrink Says:

    Recht so, Herr Herrner. Denn zum einen geht mir diese Grundhaltung gegenüber den Urhebern grundsätzlich gegen die Hutschnur, zum anderen sollte man, nichts gegen dieses aussergewöhnlich hochqualitative Bild, in der Lage sein, eine solche Aufnahme selbst zu machen. Dafür muss man keine Rechereche im Netz betreiben. Es ist ja kein Bild aus der bengalischen Steppe….. oder? Gästeliste für alle!

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