Wer (in Virginia) in Zukunft auch weiterhin darauf besteht, eng sitzende String-Tangas über den Rand noch knapperer Hosen blinzeln zu lassen, muss zahlen. Satte 50 Dollar soll die aufreizende Modespielerei in Zukunft kosten.
Die Frage, die SpOn schon stellt (müssen Bauarbeiter auch zahlen) mal aufgegriffen: wäre es nicht einfacher, Strafe auf sich-scheisse-anziehen zu erheben? Da würden diese String-Hüfthosen-Unfälle sowieso drunterfallen, Uggs hätte man gleich mit erledigt und Bauarbeiter könnten weiter rumlaufen wie sie wollen (weil Berufskleidung)?

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on Wednesday, February 9th, 2005 at 14:15 and is filed under Weblog.
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February 9th, 2005 at 15:01
sehr lustig ;)
August 9th, 2005 at 08:50
[...] Hüfthosen haben sich leider nicht als die kurzlebige Modesünde herausgestellt, als die ich sie vor Jahren noch eingestuft habe, Hüfthosen haben sich als eine langlebige Modesünde herausgestellt. Und davon einmal abgesehen, dass es ungesund ist, sie zu tragen und es scheisse aussieht: Auch die Wahl der passenden Unterwäsche wird schwieriger! Ich hatte ja bisher den Eindruck, dass der herausguckende String mit Absicht getragen wird und durchaus seinen Zweck erfüllt (Männer in sabbernde Hormonhaufen zu verwandeln), aber scheinbar ist dieser Trend per Dekret abgeblasen. Jedenfalls gibt es jetzt endlich eine Unterhose, die sich irgendwie am Bein festhält und daher keinen Stoffstreifen mehr benötigt, der möglicherweise mit dem Arschgeweih kollidiert. [...]
September 29th, 2005 at 18:35
[...] Da macht man sich Mühe, sucht Monat um Jahr nach einer Kamera, die den eigenen Ansprüchen genügt, sondiert, knipst, photshoppt, bezahlt einen Flickr-Account und dann… Dann ist monatelang das meistangeguckte Photo eines, das man von irgendeiner Webseite für einen Beitrag über Modeunfälle runtergeklaut hat, weil ein Damenhintern halb zu sehen ist. Und das mit gerade mal etwas über 300 Views. Und dann beteiligt man sich an der Spreeblick’schen DBD-Aktion, stellt ein Motiv in den entsprechenden Flickr-Pool und dieses Motiv bekommt dann innerhalb von zwei Tagen über 10.000(!) Views. Das Motiv ist mir gelungen, ich vermute aber trotzdem, dass die Leute erstmal auf den Schlüsselreiz mit der Knarre reinfallen, sonst wären es nicht so viele. Mein anderes Motiv ist nämlich auch ganz passabel, hat aber eben viel, viel weniger Views - immerhin auch schon über 400, also weit mehr als das bisher Erstplazierte. Das erste Photo, das ich tatsächlich selber “geschossen” habe, bringt es übrigens auf geschlagene 63 Views, ist dafür aber für vier Flickrheimer ein Favorit. Was lehrt uns das? Flickr braucht, braucht, braucht ein Ratingsystem! Das würde zwar - wie alles - auch gespammt, aber für den DBD-Pool wäre es extrem hilfreich, und man würde in der riesigen Bilderflut auf Flickr auch mal auf Bilder aufmerksam, die eben nicht “favorisiert”, sondern einfach nur besonders “gut” sind. [...]