Deutscher Rap 2007
Emma macht wieder PorNO - das wird heute sicher keine Welle mehr machen, lesenswerte Artikel kommen aber allemal dabei raus.
Bemerkenswert ist allerdings, dass der Diskurs vom „minoritären Sprechen“ und der „dialogisch konstruierten Kunstform“ just in dem Moment ad acta gelegt wird, wo sich der „testosterongetriebene Spaß“ nicht gegen Frauen richtet, sondern zum Beispiel gegen schwule Männer.


September 7th, 2007 at 14:07
recht hamse, die emmas. das digga-stammeln von der generation, die nicht mehr rückwärtslaufen kann, als kunst zu proklamieren ist wohl das ergebniss einer von unsicherheit getriebenen toleranz. fresse, rapper+taz !!!