Skatestoppers

Via BoingBoing in die Blogosphäre gespült - für alle, die das Update noch nicht gelesen haben: Skatestoppers sind natürlich sehr, sehr asoziale Erfindungen, das schöne an der Geschichte ist aber doch, dass die Skater sie mit schwerem Gerät entfernen!

They’re not bluffing. Skateboarders routinely conduct guerrilla missions to remove what they call “Nazi knobs” from their favorite skate spots. They use saws and power tools, and sometimes cellular phones to connect the demolisher to the lookout.

Skatestopper

2 Responses to “Skatestoppers”

  1. zurg Says:

    nazi knobs must die!!
    - verbieten, verbieten, verbieten -
    die jungen leute sollen einkaufen und nicht rollbrett fahren.

  2. webseeings » Blog Archive » Skateboarding is not a crime Says:

    [...] Als ich mir am Wochenende mal den mighty-mighty-new-Jungfernstieg(tm) angesehehen habe fiel mir auf, dass man auf dem neuen super-duper-Pflaster nicht nur die ausgespuckten Kaugummis besonders gut sieht (die lokale Spackepresse berichtete), sondern dass auch die neubetonierten auf-die-Allstar-guck-Stufen offensichtlich aus einem Beton gegossen wurden, der den dort heimischen Skatern offenbar nicht mal einen Monat standhalten kann. Wie man die Hamburger kennt, werden sie dem Problem wohl eher mit so etwas wie Skatestoppern beikommen, als ein paar vernünftige Profile auf die Kanten zu schrauben. Dass es auch anders geht, sollten sich die entsprechenden Stellen mal bei We Make Money Not Art angucken: Skateable Furniture kommt meiner Vorstellung von urbanem Leben allemal näher als Gay-Bar-Polizisten, die Fussgänger für’s bei-rot-über-die-Ampel-gehen verwarnen. [...]

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